Neues Behandlungsangebot: 
Die Ganzkörperkältetherapie bis -110°C

Die zweite Kältekammer der Schweiz steht in der Physiotherapie des EDEN. Bei Menschen mit entzündlichen Gelenkserkrankungen hemmt die Kälte die Schmerzen, bei manchen sogar für einige Wochen. Durch Schockkühlung der Körperoberfläche auf unter 5 Grad verspüren die Patienten für einige Stunden weniger oder gar keine Schmerzen mehr. So ist anschliessend eine physiotherapeutische Behandlung möglich, die sonst schmerzbedingt nicht durchführbar wäre. Dadurch ist der therapeutische Effekt deutlich grösser. Die Kältebehandlung, mit anschliessender Physiotherapie, ist während des Aufenthaltes von Montag bis Samstag ein- bis zweimal täglich möglich. Mit ärztlicher Verordnung oder während einer stationären Reha, wird diese Therapieform zumindest teilweise von der Krankenversicherung übernommen. Im Hochleistungsport wird die Ganzkörperkältetherapie zur Leistungssteigerung und Linderung bei Verletzungen eingesetzt. 

Indikationen für eine Ganzkörpertherapie-Behandlung:

  • Chronische entzündliche Gelenkserkrankungen (z.B. entzündliches Rheuma PCP)
  • Fibromyalgie (generalisierte Tendomyopathie)
  • Chronisch entzündliche Wirbelsäulenerkrankung (Bechterew)
  • Weichteilrheumatische Erkrankungen
  • Kollagenosen
  • Arthrose (z.B. Knie-, Hüft-, Fingerarthrose)
  • Autoimmunerkrankungen
  • Spastische Bronchitis 

Wahrscheinliche Indikation (ohne wissenschaftlichen Nachweis):

  • Neurodermitis
  • Psoriasis - Einsatz in zahlreichen Spezialkliniken in Europa
  • Asthma bronchiale 
  • Chronische Kopfschmerzen
  • Unterstützende Behandlung von Sportverletzungen 
  • Begleittherapie nach Endoprothesen-Operation (sehr gute Erfahrungen im EDEN)

Einsatz im Sport: Erholungsförderung und Leistungssteigerung

Durch die Schockkühlung und das massive Zentrieren des Blutes entsteht eine Stimulation des Hypophysenvorlappens. Das hat zur Folge, dass diverse Hormone und Transmitter ausgeschüttet werden, welche auch die Hormonausschüttung der Nebennierenrinde stimulieren. Die Folge ist einerseits eine erholungsfördernde, andererseits eine entzündungsmindernde Wirkung. Wachstumsfördernde Hormone beschleunigen die Reparaturvorgänge im Muskel und haben somit einen anabolen (aufbauenden) Effekt. 
Nachgewiesen sind im Breitensport Leistungssteigerungen bis zu 20% und im absoluten Spitzenbereich bis zu 2% möglich. 

Der Extrembergsteiger Ueli Steck hat die Ganzkörperkältetherapie in sein Trainingsprogramm eingebaut.

Wann sollte man auf die Kältetherapie verzichten?

Die Ganzkörperkältetherapie ist eine ausserordentlich gut verträgliche Therapie, die im Körper keinerlei Stress erzeugt. Dies wurde durch verschiedene Untersuchungen bestätigt. Die typischen Stresshormone steigen während und nach der Behandlung nicht an. Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Ein leichter Hustenreiz ist häufig, hält jedoch nicht an. Eine Rötung der Haut besteht nur kurzfristig. Zu den seltenen Kontraindikationen gehören:
  • Periphere arterielle Durchblutungsstörungen
  • Schwere Herz- und Kreislauferkrankung (frischer Herzinfarkt)
  • Angina pectoris
  • Schwere Herz-Rhythmusstörungen 
  • Hypertonie mit sehr hohen Werten 

Behandlungs- / Preisbeispiele 


- Eine Ganzkörpertherapie mit anschliessender Physiotherapie pro Tag
  mit ärztlicher Verordnung - über KK Selbstbehalt
Fr.   9.10
- Zusätzliche Ganzkörperkältetherapie pro Tag

Fr. 39.00
- Die ersten 8 Einzeleintritte in die Kältekammer - Selbstzahler je
Fr. 39.00
- Abo - 9 Eintritte - Selbstzahler 
Fr. 330.00
- Abo - 18 Eintritte - Selbstzahler
Fr. 600.00
- Abo - 36 Eintritte - Selbstzahler

Fr. 990.00
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